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Um die Jahrhundertwende

Die Rettenbacher Armbrustschützen bewegten sich  talabwärts zum ehemaligen Gasthof „Rebhahn“ am Beginn von Traxleck und nahe beim Rettenbach. Dort blieben sie dann bis der „Privilegierte Ischler Schützenverein“ am Brandenberg seine Schießstätte für Büchsen ausweitete und es zu einer Kooperation zwischen Feuerschützen und Stahelschützen kam.

Das  kleine Gebäude rechts war die Schiesstätte der Stahelschützen

Das kleine Gebäude rechts war die Schiesstätte der Stahelschützen

Eine feste Schießstätte gab es nicht, die Scheiben und Stände waren behelfsmäßig und beweglich, damit sienach dem Schießen wieder abgebaut werden konnten.Das gesellige Beisammensein der Schützen fand damals in einer kleinen Mühle oberhalb von Traxleck statt.